Traditionelle Harndiagnostik
Traditionelle Harndiagnostik
Radionik Medizin aus der Zukunft
Ganzheitliche Therapien Im Laufe meiner Praxistätigkeit habe ich erfahren, dass der Grund, weswegen diePatienten zu mir in die Praxis kommen, in der Regel nicht immer auch der Grund für ihre Erkrankung ist. Die Krankheit und die damit verbundenen Symptome sind oft nur das Ende einerlangen Kette und es macht keinen Sinnausschließlich das Ende dieser Kette zubehandeln. Echte Linderung bzw. vielleicht sogarHeilung, so ist meine Erfahrung, kann nur dann stattfinden, wenn das zugrundeliegende Problem erkannt und therapiert wird. Migräne ist keine Erkrankung im Kopf, sie zeigt sich aber dort. Rheuma ist keineErkrankung der Gelenke, zeigt sich aber dort. Ebenso haben Hauterkrankungen meist einen ganz anderen Hintergrund als Ursache, z. B. falsche Ernährung, Stress oder psychische Ursachen etc. Die Radionik-Behandlung Jeder Organismus ist von einem sogenannten „morphogenetisches Feld umgeben. Das morphogenetische Feld steuert, wie der Organismus wächst und sich entwickelt. Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen egal welcher Art drücken sich immer auch in einem gestörten morphogenetischen Feld aus. Darum arbeite ich in meiner Praxis mit Radionik. Dieses Verfahren ermöglicht es mir mittels modernster Quantenphysik das morphogenetische Feld eines Organismus zu analysieren, zu erfassen, Schwachstellen zu erkennen und diese dann auch auszugleichen. Radionik erlaubt es mir, den Anfang der Kette zu finden und entsprechende (kausale) Therapien auszuarbeiten. Im radionischen Behandlungsprozess erkennen meine Patienten die Ursache Ihrer Krankheit. Die Informationen, die ein gestörtes morphogenetisches Feld benötigt, um sein Gleichgewicht wieder zu finden, werden über einen bestimmten Zeitraum zugeführt. So werden die Selbstheilungskräfte desOrganismus aktiviert – Voraussetzung für eine langfristige Besserung der Beschwerden. Ich setze Radionik zusätzlich zu meinenanderen naturheilkundlichen Therapien ein und habe festgestellt, dass dies eine sehr gute Ergänzung in der Ganzheitstherapie darstellt.
Das funktionelle Eiweißprofil nach CEIA
Das funktionelle Eiweißprofil nach CEIA
HSI-Spagyrik (Blutuntersuchung)
HSI-Spagyrik (Blutuntersuchung)
Tratitionelle Harndiagnostik
Beschreibung des Verfahrens Die Verdauungsorgane Magen, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Dickdarm, Leber und Gallenblase bilden eine funktionelle Einheit. Störungen in diesen Organsystemen haben gravierende Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Zur Untersuchung wird normalerweise der frische Morgenharn des Patienten verwendet. Nach einer ersten, allgemeinen Beurteilung (Farbe, sichtbare Inhaltsstoffe, pH-Wert) werden vorbereitete Reagenzgläser (6 Teströhrchen) mit Urin befüllt. Durch Zugabe verschiedener Reagenzien (z.B. Natronlauge, Schwefelsäure, etc.) kommt es zu unterschiedlichen Reaktionen und deutlich erkennbaren Veränderungen (-> Phänomene). Die anschließende „Kochprobe“bedingt - durch den Temperaturunterschied - weitere Reaktionen und Veränderungen (Farbveränderungen, Präzipitationen und Bläschenbildung) des Harns. Primärdiagnostisch werden die 6 Teströhrchen und die jeweils sichtbaren Phänomene zu den unterschiedlichen Organfunktionen in Beziehung gebracht.
Anwendungsgebiete Diese Urinuntersuchung ermöglicht einen groben Überblick über die Funktion von Herz-Kreislaufsystem, Nieren, Galle, Bauchspeicheldrüse, Leber und Zustand der Darmschleimhaut. So kann man z.B. im Urin eine Herz-Kreislaufschwäche erkennen. Die aussagekräftige Ganzheitsdiagnose der traditionellen Harndiagnostik liefert eine Vielzahl relevanter Parameter und Informationen, die äußerst gut in ein naturheilkundliches Therapiekonzept umzusetzen sind
Ganzheitliche Therapien Im Laufe meiner Praxistätigkeit habe ich erfahren, dass der Grund, weswegen diePatienten zu mir in die Praxis kommen, in der Regel nicht immer auch der Grund für ihre Erkrankung ist. Die Krankheit und die damit verbundenen Symptome sind oft nur das Ende einerlangen Kette und es macht keinen Sinnausschließlich das Ende dieser Kette zubehandeln. Echte Linderung bzw. vielleicht sogarHeilung, so ist meine Erfahrung, kann nur dann stattfinden, wenn das zugrundeliegende Problem erkannt und therapiert wird. Migräne ist keine Erkrankung im Kopf, sie zeigt sich aber dort. Rheuma ist keineErkrankung der Gelenke, zeigt sich aber dort. Ebenso haben Hauterkrankungen meist einen ganz anderen Hintergrund als Ursache, z. B. falsche Ernährung, Stress oder psychische Ursachen etc.
Die Radionik-Behandlung Jeder Organismus ist von einem sogenannten „morphogenetisches Feld umgeben. Das morphogenetische Feld steuert, wie der Organismus wächst und sich entwickelt. Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen egal welcher Art drücken sich immer auch in einem gestörten morphogenetischen Feld aus. Darum arbeite ich in meiner Praxis mit Radionik. Dieses Verfahren ermöglicht es mir mittels modernster Quantenphysik das morphogenetische Feld eines Organismus zu analysieren, zu erfassen, Schwachstellen zu erkennen und diese dann auch auszugleichen. Radionik erlaubt es mir, den Anfang der Kette zu finden und entsprechende (kausale) Therapien auszuarbeiten. Im radionischen Behandlungsprozess erkennen meine Patienten die Ursache Ihrer Krankheit. Die Informationen, die ein gestörtes morphogenetisches Feld benötigt, um sein Gleichgewicht wieder zu finden, werden über einen bestimmten Zeitraum zugeführt. So werden die Selbstheilungskräfte desOrganismus aktiviert – Voraussetzung für eine langfristige Besserung der Beschwerden. Ich setze Radionik zusätzlich zu meinenanderen naturheilkundlichen Therapien ein und habe festgestellt, dass dies eine sehr gute Ergänzung in der Ganzheitstherapie darstellt.
Radionik Medizin aus der Zukunft
Körperiche Untersuchung
Die körperliche Untersuchung ist nach wie vor eines der wichtigsten Instrumente zur Diagnosefindung. Zusammen mit dem Patientengespräch, der sogenannten Anamnese, steht sie am Beginn jeder Diagnose. Die Untersuchung beinhaltet:
·
Inspektion: Anschauen des Patienten
· Palpation: Abtasten des Körpers
· Auskultation: Abhören mit dem Stethoskop
· Perkussion: Abklopfen und Beurteilung des Klopfgeräusches Auf diese Weise wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß untersucht. Dieser aktuelle Zustand wird in der Patientenakte dokumentiert. Die im Folgenden erwähnten Aspekte gehören zu einer gründlichen körperlichen Untersuchung.
Augendiagnose
Mit den Begriffen Augendiagnose bzw. Irisdiagnose wird eine Methode bezeichnet, bei der man aus spezifischen Zeichen in der Regenbogenhaut (=Iris) und den anderen sichtbaren Teilen des Auges (Bindehaut, Lider, Wimpern...) Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Gesamtorganismus bekommt. Diese Methode ist ein wichtiges Diagnoseverfahren der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde (TEN) und baut auf deren elementarer Grundlage - der Humoralmedizin (= Vier-Säfte-Lehre nach Hippokrates) - auf. Da es sich bei der TEN um ein eigenständiges Medizinsystem handelt, dessen Denk- und Arbeitsmodell sich teilweise erheblich von dem der heutigen Schulmedizin unterscheidet, erlangt man durch die Augendiagnose auch andere diagnostische Ergebnisse, als dies von der Schulmedizin erwartet wird. Da diese Tatsache nicht allgemein bekannt ist, bestehen in der Öffentlichkeit sehr viele falsche Vorstellungen darüber, was diese Methode leisten kann und was nicht. Sie ist daher auch sehr umstritten, vor allem wohl deshalb, weil - wie schon erwähnt - an den Begriff "Diagnose" andere Erwartungen geknüpft sind.
Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose.
Das heißt, dass zusätzlich immer eine Anamnese (Patientenbefragung) und eine im Rahmen des Praktikers übliche Untersuchung durchgeführt wird. Im und am Auge sind also zu erkennen: ·
Hinweise auf abgelaufene Krankheiten,
· Hinweise auf akute Krankheiten, wobei die Augendiagnose zu klären hilft, wo die wirklichen Ursachen und Zusammenhänge einer Erkrankung liegen,
· Hinweise auf die individuellen Krankheitsneigungen (Disposition), das heißt, wo bei einem Patienten ein Schwachpunkt im Körper angelegt ist, der bei grobem Fehlverhalten zu Krankheiten führen kann.
Mit Hilfe der Augendiagnose als vorbeugender Hinweisdiagnose und dem daraus resultierenden Rezept aus dem Auge kann der Heilpraktiker häufig helfen, nicht erst krank zu werden.
Das funktionelle Eiweißprofil nach der C.E.I.A.-Methode Das funktionelle Eiweißprofil ist eine klinisch-laborchemische Methode, die ein für jeden Patienten individuelles Profil von Serumeiweißreaktionen erstellt, aus dessen Auswertung eine diagnostische Beurteilung und eine konkrete Therapieempfehlung abgeleitet wird.
Bezüglich der diagnostischen Möglichkeiten bietet das funktionelle Eiweißprofil Vorteile als orientierende serologische Untersuchungsmethode bei folgenden Fragestellungen:
· Erfassen individuelle Risiken für vaskuläre Ereignisse (Infarkt, Thrombose) anstelle statischer Prognosen auf der Basis von Cholesterinwerten
· Erkennung und Differenzierung von Allergien, selbst wenn klassische Untersuchungen normale Werte ergeben
· Diagnostik und Differentialdiagnostik immunologischer Störungen, Störungen der hormonellen und nervalen Steuerung der Abwehr
· Diagnostik und Differentialdiagnostik der Erschöpfung, Depression, aber auch beim chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS-Syndrom)
· Subtile Differentialdiagnostik bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose, Arthritis, Fibromyalgie, Rheuma usw.)
· Erkennung von Funktionsstörungen der Leber, auch wenn klassische Leberwerte normal sind
· Nachweis von hormonellen Störungen auch wenn die klassischen Hormonwerte normal sind
· Erkennung einer präkanzerösen Disposition
· Frühzeitige Erkennung von Alterungs- und Verhärtungsprozessen (Arthrose, Arteriosklerose, Steinbildung im Bereich Leber, Niere etc.) Bezüglich des
therapeutischen Einsatzes wurde die CEIA-Methode entwickelt, um computergestützt eine Phytotherapie, eine Therapie mit homöopathischen Salzen und ätherischen Ölen durchzuführen und kontrollieren zu können. Außerdem leitet das CEIA-Profil eine wertvolle Hilfe beim Einsatz von Organotherapie und einer breiten Auswahl an biotherapeutischen Produkten.
Praktisches Vorgehen: Dem Patienten wird nüchtern Blut abgenommen. Dieses wird nach Brüssel in das CEIA-Labor geschickt. Der Befund kommt nach ca. 1 Woche. Anhand des Befundes bespreche ich dann mit dem/der Patient/in das weitere therapeutische Vorgehen.
Michaela Anthofer
Heilpraktikerin
Das vegetative Nervensystem - VNS
Die Analyse ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und dauert ca. 7 Minuten.
7 Minuten die Ihnen Klarheit bringen
Organe und Organsystem werden durch das übergeordnete vegetative Nervensystem reguliert und gesteuert! Die VNS-Analyse ist eine Diagnostik, die u.a. auch den Umgang des Körpers mit individuellen Stressfaktoren sowie den Umgang mit individuellen Konflikten und Problemen widerspiegelt.
Was wird bei der VNS Analyse gemessen? Die Aktivität des Anspannungs- und Entspannungsnerv, die für die Körperbalance verantwortlich sind.
Warum wird gemessen?
Wie werden die Organe- und Organsysteme gesteuert und reguliert? Wie geht der Körper mit allen Belastungen und Stresssituationen des Altags um? Wie wirken Medikamente und andere Therapien auf das VNS (Therapiekontrolle)? Wie belastbar ist Ihr Körper noch? Wie reguliert das VNS bei bestehenden Erkrankungen? Welche Risiken bestehen für Organe und Organsysteme? Wie ist die Gesundheits- und Krankeitsprognose?
Wie oft sollte gemessen werden?
Einmal für die Anamnese (Krankheitsgeschichte, genetische Veranlagung, usw.). Einmal im Jahr als Präventionsdiagnostik. Zur Therapiekontrolle nach zeitlichem Bedarf,ansonsten nach begründeter Empfehlung.
Wer sollte sich messen lassen?
Patienten mit chronischen Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Schmerzen, Reizdarm, Psychosomatischen Erkrankungen, Schlafstörungen, Migräne, Wechseljahresbeschwerden, prämenstruellem Syndrom, Gelenkerkrankungen, Tinitus, Schwindel, COPD, Asthma, Hauterkrankungen, Krebserkrankumgen, Stressbelastungen, Depressionen, Burnout Syndrom und in der Schwangerschaft. Die VNS Messung wird im sitzen und in körperlicher Ruhe vorgenommen. Idealerweise sollte der Entspannungsnerv in Ruhe aktiver sein als der Anspannungsnerv. Zusammenfassend gesagt ist die VNS-Analyse eine wissenschaftlich anerkannte und kostengünstige Investition in die eigene Gesundheit. Derzeit werden die nur von den privaten Kassen übernommen.
Hier geht es zur Webseite des Herstellers
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Unsere Diagnoseverfahren
Anamnese, körperliche Untersuchung
HRV-Analyse oder VNS-Analyse
HRV-Analyse oder VNS-Analyse
Traditionelle Harndiagnostik
Traditionelle Harndiagnostik
Radionik Medizin aus der Zukunft
Ganzheitliche Therapien Im Laufe meiner Praxistätigkeit habe ich erfahren, dass der Grund, weswegen diePatienten zu mir in die Praxis kommen, in der Regel nicht immer auch der Grund für ihre Erkrankung ist. Die Krankheit und die damit verbundenen Symptome sind oft nur das Ende einerlangen Kette und es macht keinen Sinnausschließlich das Ende dieser Kette zubehandeln. Echte Linderung bzw. vielleicht sogarHeilung, so ist meine Erfahrung, kann nur dann stattfinden, wenn das zugrundeliegende Problem erkannt und therapiert wird. Migräne ist keine Erkrankung im Kopf, sie zeigt sich aber dort. Rheuma ist keineErkrankung der Gelenke, zeigt sich aber dort. Ebenso haben Hauterkrankungen meist einen ganz anderen Hintergrund als Ursache, z. B. falsche Ernährung, Stress oder psychische Ursachen etc. Die Radionik-Behandlung Jeder Organismus ist von einem sogenannten „morphogenetisches Feld umgeben. Das morphogenetische Feld steuert, wie der Organismus wächst und sich entwickelt. Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen egal welcher Art drücken sich immer auch in einem gestörten morphogenetischen Feld aus. Darum arbeite ich in meiner Praxis mit Radionik. Dieses Verfahren ermöglicht es mir mittels modernster Quantenphysik das morphogenetische Feld eines Organismus zu analysieren, zu erfassen, Schwachstellen zu erkennen und diese dann auch auszugleichen. Radionik erlaubt es mir, den Anfang der Kette zu finden und entsprechende (kausale) Therapien auszuarbeiten. Im radionischen Behandlungsprozess erkennen meine Patienten die Ursache Ihrer Krankheit. Die Informationen, die ein gestörtes morphogenetisches Feld benötigt, um sein Gleichgewicht wieder zu finden, werden über einen bestimmten Zeitraum zugeführt. So werden die Selbstheilungskräfte desOrganismus aktiviert – Voraussetzung für eine langfristige Besserung der Beschwerden. Ich setze Radionik zusätzlich zu meinenanderen naturheilkundlichen Therapien ein und habe festgestellt, dass dies eine sehr gute Ergänzung in der Ganzheitstherapie darstellt.
Das funktionelle Eiweißprofil nach CEIA
Das funktionelle Eiweißprofil nach CEIA
HSI-Spagyrik (Blutuntersuchung)
HSI-Spagyrik (Blutuntersuchung)
HSI-Spagyrik
Die HSI-Spagyrik ist ein modernes, ganzheitliches, patienten- und nicht symptomorientiertes Medizinverfahren mit einem diagnostischen und therapeutischen Ansatz. Die Tatsache, dass im Blut eines jeden Menschen fast alle wichtigen Informationen über seinen Körperzustand gespeichert sind, wird im diagnostischen Zweig der Methode, der Blutkristallanalyse, für eine präzise und sensible Diagnostik genutzt. Sie ermöglicht Aussagen über Organe und ihre Funktionszustände, krankhafte Prozesse, Stoffwechselstörungen,seelische Hintergründe von Erkrankungen und gezielte Ernährungsempfehlungen.
Aufgrund ihrer Sensibilität erlaubt diese Methode eine frühzeitige Erkennung von fehlerhaften Prozessen, bevor sich diese als schwerwiegende Krankheit manifestieren. Die Blutkristallanalyse trifft auch Aussagen zu Störzonen (Wasseraderverwerfungen/elektromagnetische Felder) und wird zur Krebsvorsorge eingesetzt. Schließlich dient sie zur Verlaufskontrolle der Erkrankung und Therapie.
Aus den biologischen Materialien des Patienten, vorzugsweise Blut und Urin, werden hochwirksame Heilmittel gewonnen, die individuell dem jeweiligen Gesundheitszustand des Patienten angemessen sind. Dies geschieht ohne Hinzufügen von körperfremder Substanzen, außer destiliertem Wasser und Äthanol zur Stabilisierung.
Einsatzgebiete der spagyrischen Diagnostik und Therapie sind alle unklaren Krankheitsbilder mit erheblichem Leidensdruck, weiterhin virale, bakterielle und mykotische Prozesse, alle degenerativen Erkrankungen, z.B. des Bewegungsapparates sowie die Früherkennung und biologisch sinnvolle Begleitung von Krebserkrankungen.
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